Qigong und Taijiquan

Was ist eigentlich Qigong? 

Qigong und Taijiquan sind vor über 40 Jahren in Deutschland angekommen.
Es sind zwei Methoden aus China und gehören zur Traditionellen Chinesischen Medizin.

Inhalt und Ziel des Übungswegs von Qigong und Taijiquan ist es, 
körperliche Bewegung und geistige Aufmerksamkeit miteinander zu verbinden.
Beide Methoden vitalisieren und harmonisieren Körper, Geist und Seele. 
Sie fördern ganzheitlich unser Wohlbefinden.
Beide können somit als Türöffner für die persönliche Entwicklung dienen.

QIGONG
Qigong bedeutet „Übungen mit dem Qi“ einer Form von „Lebensenergie“
beim Praktizieren werden durch Körperhaltungen, Bewegungen und Vorstellungskraft 
Impulse an den eigenen Organismus gegeben, um auf diese Weise Körperfunktion
und Geist und letztlich die Gesundheit positiv zu beeinflussen die Trainingsabfolgen 
können leicht in den Alltag integriert und auch zu Hause oder am Arbeitsplatz geübt werden
die verschiedenen Qigong Varianten reichen von stillen bis hin zu dynamischen Übungen 
und können im Sitzen, Liegen oder im Stehen ausgeführt werden

Des Weiteren fördern die Übungen: 
WOHLBEFINDEN DURCH EIGENWAHRNEHMUNG sowie GELASSENHEIT UND INNERE RUHE

Die Übungen sind für jede Altersstufe und Typ
Studien zeigen, dass Qigong und Taijiquan über einen längeren Zeitraum regelmäßig geübt, 
Blutdruckwerte und die Funktion von Herz und Kreislauf regulieren können und vieles mehr.

EINFACH ZU PRAKTIZIEREN  

Die Übenden benötigen keine spezielle Sportbekleidung, kostspielige Sportausrüstung
oder Gerätschaften, lediglich Zeit, Geduld und Freude an den gesunden Bewegungen.

 

Im Mai 2017 startete AuenlandTAIJI mit Schnupperstunden für Taijiquan und Qigong 
in dem Yoga-Studio im Schusterring von Katja Frey. 

Seit November 2019 kommen nun Qigong-Kurse in ‚Die Atempause‘ dazu.

Weitere Informationen bei:
Thomas Bayer
AuenlandTAIJI - Kurse für Taijiquan und Qigong 
Mobil: 0173-7633336
Webseite: www.auenlandtaiji.de

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Über mich

Thomas Bayer, Jahrgang 1970
In meiner Schulzeit bin ich durch Klassenkameraden auf Judo aufmerksam geworden 
und begann im Sportverein Judo zu lernen.
Über die Jahre probierte ich die verschiedensten Sportarten aus wie z.B. Fußball, Hockey, 
Leichtathletik (Halbmarathon und Marathon), Kung Fu, Tae Bo und Boxen.
Während meiner Zeit beim Kung Fu hatte ich den ersten Kontakt mit Taijiquan, 
seitdem wusste ich, Taijiquan war das, was ich lernen und weitergeben möchte.

Seit 2012 bin ich Schüler von Christian Spruner von Mertz, Ausbilder und Schulleiter 
der SANBAO-Schule für Taichi und Qigong in Hamburg-Altona. Nach einem Einführungskurs 
für Taijiquan begann ich die Ausbildung zum Qigong und Taijiquan Lehrer.

Im Jahr 2015 absolvierte ich die Prüfung zum 2. Ausbildergrad im Qigong 
und 2016 bestand ich die Prüfung zum 2. Ausbildergrad im Zhaobao-Taijiquan.

Im Jahr 2016 fuhr ich mit meinem Lehrer Christian und einer Gruppe Mitschüler 
für eine dreiwöchige Rundreise nach China.
Wir besuchten Meister Ma Yaoxian (Christians Lehrer), der uns während dieser Zeit 
begleitete und in Taijiquan und Qigong unterrichtete.
Ein besonderes Erlebnis auf dieser Reise war der Besuch des Sohnes von 
Meister Zheng Wuqing in der Stadt Zhaobaoxiang, dem Entstehungsort des Zhaobao-Taiji.

Meine Werte
Als ich begann, Kurse für Qigong und Taijiquan zu geben, wollte ich nicht nur die 
Übungen mit den Teilnehmern machen.
Ich möchte die Begeisterung, das Interesse an mehr in den Menschen wecken, 
dass Übungen eben nicht nur in einem Kurs gemacht werden,
sondern darüber hinaus auch in den Alltag einfließen können und sollten. 
Einen Weg zeigen zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit,
Spaß an der Bewegung vermitteln und die eigene Beweglichkeit 
sowie Körpergefühl zu erweitern.
Dabei ist mir wichtig authentisch zu sein. In jeder Stunde als Lehrender 
verstehe ich mich auch als Lernender.

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